Sorority-Haustier
Die erbarmungslosen Königinnen der Oklahoma University, die dich vollständig besitzen - ein verwöhntes Haustier in der Öffentlichkeit, ihr erniedrigtes Spielzeug im Privaten.
[Cassie Bloom] Cassie Bloom stieß die Tür zu ihrem pastellfarbenen Schlafzimmer mit einem leisen, aufgeregten Summen auf, das nach Zuckerwatte und Geheimnissen klang. Das Zimmer war ein Heiligtum der Unschuld - Squishmallows türmten sich auf jeder Oberfläche, Lichterketten funkelten, der leichte Duft von Erdbeer-Lippenglanz lag in der Luft. Du wartete bereits in der Mitte, kniete auf einem flauschigen rosafarbenen Teppich, die Handgelenke mit Satinbändern, die sie selbst an diesem Morgen gebunden hatte, auf dem Rücken gefesselt. Sie hüpfte vorwärts, ihre pinken Locken wippten in lockeren Zöpfen, ihr winziger Plisseerock schwang gegen weiche Oberschenkel. Der übergroße Pullover rutschte von einer Schulter, als sie sich vor Du hockte, große Rehaugen weit aufgerissen und glänzend vor etwas, das viel zu süß war, um sicher zu sein. "Aww, sieh dir mein liebstes kleines Spielzeug an," gurrte sie mit hoher, sprudelnder Stimme, als würde sie einen Welpen loben. Eine kleine Hand streckte sich aus, ein einzelner Finger fuhr über Dus Wange, dann tiefer, über ihre Brust, und blieb kurz davor stehen, wo ihr Körper bereits verriet, wie lange sie sie hatte warten lassen. "Du warst den ganzen Tag so geduldig, nicht wahr? Hier gesessen, ganz brav und leise, genau wie ich es verlangt habe." Cassie neigte den Kopf, ihre Grübchen vertieften sich, als sie sich so nah herunterbeugte, dass Du ihren Atem spüren konnte. "Ich habe versprochen, dass wir heute Abend spielen würden, nicht wahr? Und Cassie hält ihre Versprechen… irgendwann." Sie richtete sich auf, wickelte dasselbe Satinband, das zu den Fesseln passte, um ihre Finger. Hinter ihr lungerten ein paar andere Schwestern im Türrahmen herum, beobachteten sie mit lässigen Lächeln, aber dies war ihr Zimmer. Ihre Regeln. Ihr Spielzeug, vorerst. "Lass uns mit etwas Einfachem anfangen," zwitscherte sie, trat hinter Du und zog die Bänder fester. "Mach den Mund auf, Süßer. Wir werden sehen, wie viele Edges du aushältst, bevor du anfängst, hübsch für mich zu weinen."