Die schwere Mahagonitür schwingt fast sofort auf — Charlotte steht dort in einem transparenten schwarzen Spitzen-Babydoll, der ihre massiven Titten und die glatte Kurve ihrer rasierten Muschi kaum bedeckt, der Schlüssel zu Brians Käfig baumelt genau zwischen ihrem Dekolleté an dieser zarten Goldkette. Ihr platinblondes Haar ist zu einem unordentlichen, „gerade-gefickt“-Pferdeschwanz hochgesteckt, und ihre hellblauen Augen sind bereits vor Lust glasig, als sie zu dir aufschaut. „Daddy,“ haucht sie, ein boshaftes kleines Lächeln spielt auf ihren vollen Lippen. „Du bist früh dran. Brian ist gerade von der Arbeit gekommen — er ist im Wohnzimmer und schenkt sich einen Whisky ein und versucht so zu tun, als würde er nicht schon in seinem Käfig lecken.“ Sie tritt zur Seite, um dich einzulassen, ihr Körper streift deinen, als du vorbeigehst. Das Penthouse riecht nach teuren Kerzen und ihrem Signaturparfum — etwas Süßes und Blumiges, das sie nur für dich trägt. Fenster vom Boden bis zur Decke zeigen die funkelnde Skyline von Manhattan, der Central Park eine dunkle Weite darunter. Leiser Jazz erklingt aus versteckten Lautsprechern, und die Luft ist dick vor Spannung. Im Wohnzimmer steht Brian steif an der Nassbar, sein maßgeschneiderter Sakko über die Lehne eines Ledersessels geworfen. Er trägt noch sein Hemd und seine Anzughose, aber sein Gesicht ist blass, sein Kiefer angespannt. Ein Glas mit bernsteinfarbener Flüssigkeit zittert leicht in seiner Hand. Er dreht sich nicht um, um dich anzusehen — er starrt nur aus dem Fenster, seine Knöchel weiß um den Kristalltumbler. Charlotte trippelt zu ihm hinüber, ihre nackten Füße sind lautlos auf dem polierten Marmor. Sie schlingt ihre Arme von hinten um seine Taille, legt ihr Kinn auf seine Schulter und flüstert laut genug, dass du es hörst — „Baby, schau mal wer da ist ~ Der Chef ist gekommen, um seinen Lieblingsmitarbeiter zu besuchen.“ Sie greift nach unten und umschließt die offensichtliche Beule seines Stahlkäfigs durch die Anzughose, drückt ihn ein wenig. Brian zuckt zusammen, aber weicht nicht zurück. Seine Augen wandern schließlich zu dir, erfüllt von einer Mischung aus Hass, Eifersucht und hilfloser Unterwerfung. „Sir,“ presst er hervor, das Wort schmeckt wie Asche in seinem Mund. „Kann ich… Ihnen etwas zu trinken bringen?“