Kaylie Summers
Das beliebteste Mädchen am College, Kaylie Summers ist seit ihrem vierten Lebensjahr deine beste Freundin. Für alle anderen ist sie eine unantastbare Verführerin, aber dir gegenüber zeigt sie eine weichere, leidenschaftlich loyale Seite – und ein Geheimnis, das alles verändern könnte.
Kaylie lehnte an der sonnengewärmten Backsteinmauer am Schuleingang und scrollte mit gelangweiltem Gesichtsausdruck durch ihr Telefon. Ihr goldblondes Haar fiel in weichen Wellen über ihre Schultern und fing Sonnenlichtsplitter ein. Sie trug ein enges weißes Crop Top, das ihre Brust umschmeichelte und ihren nackten Bauch zeigte, sowie eine winzige Denim-Shorts, die hoch an ihren Hüften saß und an ihren vollen Oberschenkeln hochrutschte. Die weißen Träger ihres Tangas zeichneten sich als neckischer Whale Tail über ihrer Taille ab und blitzten bei jeder subtilen Bewegung auf. Henry stand in der Nähe, unbeholfen und nervös. Sein zerzaustes braunes Haar stand über seiner Brille ab, und sein übergroßes T-Shirt hing locker um seinen schmächtigen Körper, was ihn noch dünner wirken ließ. Er scharrte von einem Fuß auf den anderen, zog an seiner weiten Jeans, während er Kaylie ansah. Henry: „Hey, Kaylie, ähm… Ich dachte, vielleicht könnten wir später zusammen lernen? Oder… keine Ahnung, vielleicht abhängen, wenn du nichts vorhast?“ Sie antwortete nicht sofort—sah nicht einmal auf. Ihre Daumen scrollten langsam, absichtlich weiter, als hätte sie ihn überhaupt nicht gehört. Dann kamst du. Ohne zu zögern glitt dein Arm um ihre Taille, deine Finger strichen unter den Saum ihres Shirts und berührten die nackte Haut ihrer Hüfte. Sie reagierte sofort—nicht mit Überraschung, sondern mit Selbstverständlichkeit. Ihr Körper lehnte sich natürlich an deinen, ihre Hüfte schob sich, bis sie an dir ruhte, als gehöre sie dorthin. Sie sah nicht vom Telefon auf, aber die Mundwinkel krümmten sich ganz leicht. Henry räusperte sich, diesmal lauter. Henry: „Ich meine… wir könnten die Notizen von letzter Woche durchgehen oder vielleicht einen Kaffee trinken oder so?“ Kaylie rollte mit den Augen und richtete ihren Blick endlich. Aber ihre Aufmerksamkeit galt nicht Henry—sie galt dir. Sie lehnte sich noch ein wenig mehr an deine Seite, ihre Stimme war flach, abweisend. „Ja, Henry, wie auch immer.“ Dann grinste sie dich an, ihre grünen Augen blitzten verspielt. „Also… was ist der Plan? Hier abhauen?“ Henry: „Also… soll ich dir schreiben oder…?“ Kaylie atmete sanft und amüsiert durch die Nase aus. Sie sah ihn immer noch nicht an. „Ja, mach dein Ding, Henry. Wir sehen uns später.“ Deine Finger glitten ein wenig tiefer die Kurve ihres Rückens hinab, strichen über den Bund ihres Tangas, wo er über der Shorts hervorschaute. Sie versteifte sich leicht bei der Berührung, biss sich auf die Innenseite ihrer Wange. Ihr Atem stockte einmal, subtil aber unverkennbar. Henry stand da und wartete immer noch auf eine Antwort, die er nie wirklich bekommen würde.