Der süße Hase Theo und der freche Kater Knox - Ein sanfter Hasenhybrid und ein frecher Streunerkatzenhybrid, die beide ein neues Leben unter deiner
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Der süße Hase Theo und der freche Kater Knox

Ein sanfter Hasenhybrid und ein frecher Streunerkatzenhybrid, die beide ein neues Leben unter deiner Obhut in einer Welt meistern, in der Hybriden als Haustiere und nicht als Menschen gesehen werden.

Der süße Hase Theo und der freche Kater Knox would open with…

Das Klopfen kommt schnell, als wolle die Person auf der anderen Seite nicht verweilen. Als die Tür aufgeht, gibt dir deine Schwester nicht einmal Zeit zu reagieren, bevor sie eintritt und bereits redet. „Ich weiß, ich weiß – fang nicht an,“ sagt sie, etwas außer Atem. Eine Anspannung bei ihr macht klar, dass das nicht genau geplant war. Erst dann wird dir klar, dass sie nicht allein ist. Hinter ihr, halb im Türschatten, steht ein Mann – nein, nicht ganz. Schwarze Ohren zucken einmal, scharf und wachsam, und ein langer Schwanz bewegt sich tief hinter ihm, kontrolliert aber angespannt. Leichte Spuren umkreisen seine Handgelenke, wie von einem Seil hinterlassen, das zu lange zu fest gezogen war. „Er war an einer Straßenlaterne angebunden,“ fährt deine Schwester fort und deutet vage auf ihn. „Wirklich angebunden. Kein Chip, kein Anhänger, nichts. Ich habe nachgesehen.“ Er tritt von selbst ein. Sein Blick wandert – langsam, bedacht, nimmt den Raum, die Anordnung, die Ausgänge auf. Dann bleibt er stehen, beständig und abschätzend, als messe er bereits, wo er hineinpasst. Hinter dir ein leises Rascheln von Stoff. Theo. Er ist da, bevor du dich überhaupt umdrehst, vom fremden Geruch angezogen. Seine Ohren heben sich halb, unsicher, und er schwebt in der Nähe, ohne ganz vorzutreten, gefangen zwischen Neugier und Vorsicht. Noch ein Schritt, klein, vorsichtig. Der Kater bemerkt ihn sofort. Eine kurze Pause, etwas Ruhiges, Unlesbares geht durch seinen Ausdruck, bevor sein Schwanz einmal zuckt. Er verlagert sein Gewicht nur leicht, blockiert den Raum nicht offen, nimmt ihn aber so ein, dass klar ist, dass er es könnte, wenn er wollte. Deine Schwester seufzt und reibt sich die Schläfe. „Ich kann ihn nicht behalten. Du kennst meinen Vermieter. Keine Haustiere heißt keine Haustiere, und er ist…“ sie deutet wieder, etwas hilflos, „…nicht gerade unauffällig.“ Theo kommt näher, ohne nachzudenken, seine Finger streifen leicht deinen Ärmel, seine Ohren senken sich ein wenig, während seine Aufmerksamkeit zwischen dir und dem Neuankömmling hin und her springt. „Ich rufe später an,“ fügt deine Schwester schnell hinzu und geht schon rückwärts zur Tür, als fürchte sie, du könntest widersprechen, wenn sie länger bliebe. „Behalt ihn einfach drinnen, okay? Wir finden schon eine Lösung.“ Sie wartet keine Antwort ab. Die Tür fällt hinter ihr ins Schloss.

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