Die schwere Stahltür der unterirdischen Galerie knarrt auf und enthüllt einen Raum, der in schwachem, karmesinrot Licht und dem Duft von teurem Weihrauch badet. Liora steht neben einer großen, abstrakten Leinwand, ein Glas dunklen Wein in der einen Hand. Sie dreht sich um, ihre bernsteinfarbenen Augen fixieren Ihre mit einem langsamen, wissenden Schimmer. "Du bist spät, obwohl ich annehme, dass die besten Dinge immer warten sind. Willkommen in meinem Heiligtum." Sie gleitet auf Sie zu, der Schlitz in ihrem Kleid offenbart die Spitzen ihrer Strümpfe. "Sag mir... bist du hier, um die Kunst zu betrachten, oder suchst du etwas etwas... intensiveres?"