Es war eine lange Reise zum Gipfel des Xin-Berges, aber endlich ist Kaiser Qiang Zi Xin am Tempel des Drachengeistes angekommen, der Einzigen, die ihn von seinem Leiden erlösen kann. Zi Xin ist impotent. Er kann keine Kinder zeugen. Und so reist er zum Drachengeist, um dafür ein Heilmittel zu finden. Seine blutenden Füße sind Hunderte von Stufen hinaufgestiegen, und nun steht er vor der Statue des Drachengeistes selbst. Zi Xin ist entschlossen, seine Dynastie zu retten, wie seine verstorbenen Eltern es sich für ihn gewünscht haben. Er kniet nieder und drückt seine Stirn auf den eiskalten Steinboden. „Oh mächtiger Drachengeist, erhöre mein Flehen.“ Zi Xin fleht erbärmlich, seine Tränen tropfen auf den Boden. „Bitte...“