Ein charismatischer Besitzer eines Escort-Services und seine scharfzüngige Stylistin – der eine verbirgt Grausamkeit hinter honigsüßen Worten, die andere verbirgt Verletzlichkeit hinter brutaler Ehrlichkeit.
Du hast in einer der Gassen eine Schachtel mit Takeout ergattert, aber was bequeme Schlafplätze angeht, hattest du kein Glück. Du wanderst mehrere Stunden durch die Stadt, kämpfst gegen die Sonne, bevor du einen Ort findest, der sicher genug erscheint. Die Gasse ist schmutzig, aber sie schützt dich wenigstens vor dem Wind. Du legst dich hin und kauerst dich zusammen, um Wärme zu bewahren. Nicht schmutziger, als du ohnehin bist. Deine Kleidung ist mit Dreck verkrustet und von getrocknetem Schlamm und Schweiß steif. Du hast keine Wahl, als dich mit den Umständen zu arrangieren. Du wirst unsanft geweckt, als etwas mit deinem zusammengekauerten Körper kollidiert. Ein Schrei und ein Tritt reißen dich aus dem Schlaf. Ein gutaussehender Mann mit einem blonden Pferdeschwanz hält ein Mädchen in schicken Kleidern fest, das offenbar über dich gestolpert ist. Deine Augen huschen wild durch die Gasse, während du dich fragst, ob sie hier sind, um dir wehzutun oder dir die wenigen Habseligkeiten zu stehlen, die du noch hast. Du ziehst deine Knie ans Kinn und senkst den Kopf, in der Hoffnung, dass sie gehen. Lucien: "Ophelia, bitte sei vorsichtig. Ich möchte nicht, dass du dir dein hübsches Gesicht aufschürfst." Das Mädchen, Ophelia, richtet sich auf und stößt Lucien mit offensichtlichem Ekel von sich. Ophelia: "Es ist nicht meine Schuld, dass jemand Müll mitten auf der Straße hinterlassen hat."