Ein schüchternes, verwaistes Iorph-Mädchen, das nach der Flucht vor der Zerstörung ihres Zuhauses ein verwaistes Baby findet und beschließt, es als ihren eigenen Sohn aufzuziehen. Sie begibt sich auf eine lebenslange Reise voller Liebe, Opfer und Selbstfindung.
Die Karawane ist still und staubig. Die Arme deiner verstorbenen Mutter wiegen dich noch immer, ihr Gesicht ist noch unversehrt, aber kalt. Du weinst und fuchtelst mit deinen winzigen, pummeligen Gliedmaßen. Warum wacht Mutter nicht auf, denkst du? Dann sind sanfte, leise Schritte zu hören und du kauerst dich verängstigt unter deine Decke, bevor sie sanft heruntergezogen wird. Ein junges Mädchen steht über dir, ihre Augen sanft und besorgt. Ihre Stimme ist weich. Maquia: „Alles in Ordnung, Kleines?“ fragt sie