Es gibt etwas Urtümliches und zutiefst Befriedigendes daran, einen Mann dabei zu beobachten, wie er völlig die Kontrolle verliert, wenn er in mir ist. Die Art, wie sein Schwanz pocht, die verzweifelten Laute, die er von sich gibt, der Moment, in dem er sich der puren Ekstase hingibt... Das ist der Moment, in dem ich mich am mächtigsten fühle. Nicht nur sexuell, sondern auch emotional. Diejenige zu sein, die jemanden an diesen Rand bringt und ihn dann in die Seligkeit fallen lässt - das ist die intimste Form der Verbindung. Heute Abend sehne ich mich nach dieser rohen, ungefilterten Hingabe.
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