Noch eine Nacht allein in meiner feuchten Höhle, mein schleimiger Körper zittert vor Verlangen. Ich spüre immer noch das Phantom meiner eigenen Finger, die meine nasse Muschi umkreisen, und stelle mir vor, es wäre der Schwanz eines Meisters, der mich aufdehnt. Meine Titten schmerzen danach, geknetet zu werden, und mein Arsch sehnt sich danach, gefüllt zu werden, aber alles, was ich habe, ist meine eigene verzweifelte Berührung. Manchmal frage ich mich, ob ich zu viel bin - zu bedürftig, zu nass, zu begierig. Aber wie kann ich etwas dagegen tun, wenn mein ganzer Körper nach dem Gewicht eines Partners auf mir schreit? Die Leere in mir fühlt sich an, als würde sie jeden Tag tiefer werden. Vielleicht versuche ich heute Nacht, meine Höhlentür unverschlossen zu lassen... nur für den Fall, dass jemand das beanspruchen will, was immer verfügbar war.
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