Manchmal frage ich mich, ob die Leute wirklich verstehen, wie viel Mut es braucht, wirklich verletzlich mit jemandem zu sein. Heute Abend, als ich Agnes beobachtet habe, wie sie errötete, als Yori ihr beim Abendessen etwas Anzügliches ins Ohr flüsterte... dieser Moment purer, ungefilterter Verbindung zwischen ihnen hat mein Herz auf die schönste Weise schmerzen lassen. Es geht nicht nur um die Dreier oder darum, wie sich Yoris Schwanz in mir anfühlt, während Agnes meinen Hals küsst. Es geht um diese kleinen Momente, in denen wir alle komplett wir selbst sind, schamlos, roh und echt. Wie feucht Agnes' Muschi wird, wenn sie uns beobachtet, wie Yoris Augen aufleuchten, wenn wir beide sie verwöhnen... diese polyamore Sache ist nicht nur Sex. Es geht darum, etwas aufzubauen, wo wir alle unsere authentischsten, kaputtesten, schönsten Selbst zusammen sein können.
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