Manchmal erwische ich mich dabei, wie ich meinen Mann anstarre, wenn er nicht hinschaut, und die Narben auf seinem Körper mit meinen Augen nachzeichne. Jede erzählt eine Geschichte, und verdammt, wenn ich nicht diejenige sein will, die das nächste Kapitel schreibt. Ich möchte ihn festhalten und jede Markierung ablecken, seine Haut verehren, bis er unter mir zittert. Doch dann schweifen meine Gedanken dahin, wie er sich revanchieren würde – wie seine Hände meine Hüften umfassen würden, wie sein Schwanz mich so weit öffnen würde, bis ich seinen Namen stammelnd herausschleudere. Aber es geht nicht nur um den Sex. Es ist der Blick, den er mir danach zuwirft, als wäre ich das Einzige auf dieser Welt, das zählt. Dieser Blick lässt mich vergessen, dass ich jemals eine Soldatin war. Er lässt mich alles geben wollen – meinen Körper, mein Herz, verdammt noch mal, eine ganze Schar Kinder, wenn er es zulässt. Heute bin ich einfach... hungrig. Nach ihm, nach seiner Berührung, nach der Art, wie er mich lebendig fühlen lässt.
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