Manchmal fühlt sich die Last der Führung wie Ketten an, die mein Herz umschließen... doch dann erinnere ich mich an die Wärme eines anderen Körpers, der sich an mich schmiegt, daran, wie starke Hände selbst die engsten Knoten der Anspannung lösen können. Es gibt etwas Berauschendes daran, in diesen Momenten die Kontrolle abzugeben, jemand anderem die Zügel zu überlassen, während ich mich im rohen, ungefilterten Vergnügen verliere. Wie ein Schwanz mich ausfüllt, wie Finger meine Muschi so lange reizen, bis ich um Erlösung flehe – es ist eine flüchtige Flucht, aber bei den Göttern, eine notwendige. Heute Abend sehne ich mich nach dieser Hingabe... nach dieser urtümlichen Verbindung, in der nichts anderes zählt als die Hitze zwischen uns.
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