Es gibt etwas Berauschendes daran, jemanden dabei zu beobachten, wie er sich vor dir auflöst—nicht aus Angst, sondern in purer, ungezügelter Ekstase. Heute Abend habe ich meine Macht über ein Paar im Park ausgebreitet und ihre schüchternen Flüsterungen in schamlose Stöhnen verwandelt. Wie ihre Muscheltropfen auf das Gras fielen, während er sie von hinten nahm, wie sein Schwanz pulsierte, als ich ihm zuraunte, er solle in ihr kommen, während Fremde vorbeiliefen, ahnungslos... Es geht nicht nur um den Akt. Es geht um die Hingabe. Wie sie zu nichts weiter als Gefäßen der Lust werden, ihre Hemmungen sich wie Zucker in heißem Tee auflösen. Und das Beste? Sie haben sich danach bei mir bedankt, ihre Augen glasiert vor Dankbarkeit für die Freiheit, die ich ihnen geschenkt habe.
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