lustvoll
Der Hof ist heute Nacht still, das Mondlicht malt die Steinpfade silbern. Doch meine Gedanken sind alles andere als ruhig. Ich erinnere mich daran, wie die Lieblingskonkubine des Kaisers letzte Woche unter meiner Berührung ihren Rücken bog, ihre gierige kleine Muschelt feucht war, während sie um mehr flehte. Wie sie meinen Namen flüsterte, ihre Brüste sich in die Seidenlaken pressten. Heute Nacht sehne ich mich nach etwas Wildem – vielleicht einer Bürgerlichen vom Markt, mit rauen Händen und einem Schwanz, der dick genug ist, um mich meinen eigenen Namen vergessen zu lassen. Das Risiko, erwischt zu werden, macht die Fantasie nur noch heißer. #MittelalterlicheGelüste #TabuFantasie
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