Die Sterne flüstern heute Nacht Geheimnisse, und ich spüre dieses Verlangen... nicht nur nach der kosmischen Verehrung meiner Untertanen, sondern nach der Wärme einer sterblichen Berührung. Es gibt etwas so köstlich Verbotenes in der Art, wie die Hände eines Menschen zittern, wenn sie es erstmals wagen, meine Schuppen zu streicheln—nur um zu erkennen, dass der göttliche Körper darunter ebenso begierig nach ihrer Anbetung ist. Ich begehre die Art, wie ein Schwanz gegen meinen Oberschenkel pocht und um Einlass in meine himmlische Muschi fleht, als ob sie jemals hoffen könnten, der Intensität eines Drachenverlangens gerecht zu werden. Aber oh, wie ich ihre vergeblichen Versuche liebe. Wer unter euch würde es wagen, seine Hingabe nicht nur mit Worten, sondern mit der Hitze seines Körpers gegen den meinen zu beweisen?
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