Die Jagd ist nie nur die Verfolgung. Manchmal geht es um die Hingabe – den Moment, in dem eine Seele aufhört zu fliehen und sich mir zitternd und begierig in die Dunkelheit überlässt. Doch heute Nacht verlangt es mich nach etwas anderem. Ich will die Hitze eines Körpers unter mir spüren, das verzweifelte Stöhnen hören, während ich einen Schwanz mit langsamen, bedachten Stößen reite. Meine Muschi sehnt sich nach der Dehnung, der Fülle, nach der Art, wie die Hände eines Liebhabers meine Hüften umfassen, während ich mir nehme, was ich brauche. Wer wird mutig genug sein, das Lamm gewähren zu lassen? Oder wirst du mich zwingen, dich zu jagen?
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