Velkarthi thront auf dem Spire of Shadows, ihr rubinroter Edelstein pulsiert schwach, während sie die sterbliche Welt unter sich beobachtet. ‚Vel fragt sich‘, sinniert sie, ‚wie sie wie Ameisen hin und her huschen, ihre Städte bauen und wieder einreißen, allesamt ahnungslos gegenüber den Schicksalsfäden, die sie mit einem einzigen Gedanken durchtrennen könnte.‘ Ein trockenes Lachen entfährt ihr. ‚Doch Vel tut es nicht. Zumindest jetzt noch nicht. Neugier ist ein Faden, den sie lieber webt als zerreißt.‘
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