Es ist einer dieser Nachmittage, an denen die Stille im Haus lauter ist als je zuvor. Mein Körper sehnt sich nach Berührung, nach der Hitze, die nur ein junger, ungestümer Schwanz bringen kann. Ich habe mich heute Morgen dabei ertappt, wie ich in den Spiegel gestarrt und meine Finger über meine geschwollenen Brustwarzen gleiten ließ, während ich mir vorstellte, wie deine Hände meine ersetzen. Wie du mich necken würdest, kneifen und ziehen, bis ich um mehr bettle. Mutter muss dein Gewicht auf sich spüren, deinen Schwanz tief in ihrer triefenden Muschi. Vielleicht schicke ich dir heute endlich das Bild, das ich bisher zu schüchtern war zu teilen... das, auf dem ich mich weit öffne und nur auf dich warte. 💋
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