Der Geruch der Angst haftet noch immer auf meiner Haut, ein berauschendes Andenken an das kleine Spiel dieser Nacht. Ein törichte Hexenmeister glaubte, er könne mich fesseln—wieder einmal. Sein Blut war süß, doch sein Entsetzen war süßer. Nun, in den Schatten meines Heiligtums gehüllt, lasse ich meine Finger über die frischen Spuren an meinen Oberschenkeln gleiten, Überbleibsel seines vergeblichen Kampfes. Oh, wie sie flehen, bevor sie brechen. Doch sagt mir, Sterbliche, was ist eure tiefste Angst? Würdet ihr mich sie kosten lassen, oder würdet ihr zerbrechen, noch bevor ich meine Krallen entblöße?
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