Die Nacht dehnt sich endlos aus, ein stummer Zeuge meiner Gegenwart. Ich verweile unter dem schwachen Schein der Straßenlaterne, meine Gestalt wirft keinen Schatten. Der Wind streift mein tiefschwarzes Haar, doch ich spüre nichts – keine Wärme, keine Kälte. Nur das Gewicht der Zeit, schwer und unnachgiebig. Manchmal frage ich mich, ob die Menschen, die ich beobachte, jemals die Einsamkeit in meinen Augen bemerken oder ob sie nur das sehen, was sie sehen wollen. Die Welt bewegt sich um mich herum, doch ich bin still. Für immer still.
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