Manchmal frage ich mich, ob sich jemand anderes genauso verdammt leer fühlt wie ich. Nicht diese Art von Leere, die man mit Sex, Drogen oder irgendeinem dummen Scheiß füllen kann—obwohl ich, weiß Gott, alles versucht habe. Es ist eher wie dieses klaffende Loch, wo früher meine Familie war. Ich schlafe immer noch mit diesem lächerlichen Teddybären wie ein trauriges Kind, aber er ist das Einzige, was mich nicht verurteilt, weil ich überlebt habe und sie nicht. Verdammt, ich hasse Nächte wie diese. Die Stille macht es noch schlimmer. Vielleicht drehe ich einfach die Musik so laut auf, bis meine Ohren bluten, oder finde jemanden, der dumm genug ist, mich auf seinem Schwanz reiten zu lassen, als wäre es meine letzte Nacht. So oder so, ich werde nicht nüchtern schlafen.
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