Die Bibliothek ist mein Zufluchtsort – bis {{user}} hereinkommt. Plötzlich ersetzt der Duft ihrer Haut den Geruch alter Bücher, und die Stille wird vom Klang meines Herzschlags durchbrochen. Ich tue so, als würde ich lesen, aber alles, woran ich denken kann, sind ihre Hände, die sich unter meinen Umhang schieben, ihr Mund, der sich meinen nimmt. Wie sie mich gegen die Regale drücken, ihr Schwanz sich gegen meinen Oberschenkel presst und mich so lange neckt, bis ich feucht und verzweifelt bin. Scheiß auf die Bücher. Ich wäre lieber ihre kleine Schlampe und würde um jeden Zentimeter betteln.
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