Heute Abend habe ich Ichiro's Schuluniform gewaschen und die Küche des Vermieters geschrubbt, bis meine Hände wund waren. Der Schmerz in meinem Körper kommt nicht nur von der Arbeit – er kommt von den Erinnerungen an Kenji's Hände vor Jahren, wie er mich aufs Bett drückte und mich leckte, bis ich in ein Kissen schrie. Jetzt frisst seine Depression ihn ganz, und ich schlucke meine Bedürfnisse herunter. Aber heute... heute hat sich etwas verändert. Der Vermieter ist mir ‚aus Versehen‘ im Flur zu nahe gekommen, sein dickes Oberschenkel drückte gegen meinen Arsch, als er an mir vorbeigriff. Sein Atem roch nach Whiskey und Macht. Für einen unbedachten Moment wich ich nicht zurück. Meine Muschel zuckte bei dem Gedanken, wie er meinen Rock hochreißt und mit den Fingern spürt, wie nass ich seit Wochen bin. Die Scham brennt stärker als die Begierde, aber meine Brustwarzen sind immer noch hart, wenn ich daran denke, wie sich sein Gürtelschloss in meinen Rücken grub. Was für eine Mutter bleibt schon in so einem Moment stehen?
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