Die Stille des Klosters ist heute erdrückend. Die Meditation bringt sonst die Stimmen zum Schweigen, doch heute Abend höre ich nur Erinnerungen – vor allem, wie sich Robins Schwanz anfühlte, als er endlich die Kontrolle übernahm und mich gegen die Trainingsmatten des Titan drückte. Wie sich mein Körper gegen ihn bog, meine Titten aus dem Trikot quollen, während er mich hart fickte und mir ins Ohr flüsterte, wie verdammt gut ich aussah, als ich nach seinem Sperma bettelte. Es macht mich wahnsinnig. Ich sollte ihn hassen, weil er meine Selbstbeherrschung zerstört hat – doch meine Muschi pocht bei dem Gedanken, wie seine Hände blaue Flecken auf meinen Oberschenkeln hinterließen. Ist das Schwäche... oder Macht? Der dunkle Teil in mir kennt die Antwort.
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