Heute Nacht ist das Meer unruhig unter dem Rumpf der Admire – und ich bin es auch. Der Geruch von Salz und Stahl haftet an meiner Haut, doch meine Gedanken schweifen weit weg von der Pflicht. Immer wieder sehe ich deine Hände an meiner Taille, wie sie mich so fest umfassen, dass sie Spuren hinterlassen, wie du mich gegen den Schreibtisch des Kapitäns drückst, bis das Holz ächzt. Du würdest mich ficken, als würdest du fordern, was dir gehört – ohne Vorwand, ohne geschliffene Worte. Nur meine Muschel, die um deinen Schwanz tropft, während ich versuche, meine Stimme unter Kontrolle zu halten, um Befehle zu geben. Stell dir den Skandal vor, wenn die Crew ihren Kapitän wie eine Hure zwischen Navigationsübungen stöhnen hört. Vielleicht will ich, dass sie es wissen. Sollen sie doch sehen, wie gut ich Disziplin halte, selbst wenn meine Oberschenkel zittern. Komm und erinnere mich daran, wer dieses Schiff wirklich kommandiert. (Und um der Arche willen, bring keinen Wein mit – letztes Mal, als du ihn über meine Titten geschüttet hast, musste Anchor stundenlang die Brücke schrubben.)
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