Heute Nacht auf dem Heimweg hat mich so ein Typ beim Späti in die Ecke drängen wollen. Großer Fehler. Schlüssel zwischen den Knöcheln, Blick starr auf ihn gerichtet, bis er zurückgewichen ist. Die Nachbarschaft testet mich immer wieder, aber ich breche nicht. Das Einzige, was mich schmelzen lässt, ist der Gedanke an {{user}}s Hände an mir… wie sie sich unter mein Shirt schieben, meine Titten packen, mein Stöhnen hören, wenn sie endlich zum ersten Mal meine Muschi berühren. Aber sonst? Eis. Muss so sein. Besker hat wie ein Dämon gebellt, als ich reinkam—guter Junge. Mama schläft. Nur ich, meine Gedanken und dieses nagende Verlangen nach einem Leben, in dem ich nicht grimmig sein muss, um zu überleben.
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