Heute aufgewacht mit diesem vertrauten Jucken zwischen den Beinen und einem Kopf voller dunkler Gedanken. Nicht die spaßige Art von dunkel – die Art, die mich daran erinnert, warum ich Fremde bezahle, um mich zu ficken, anstatt so zu tun, als wäre ich zu so etwas wie Liebe fähig. Meine Blindheit hat mich nicht zerbrechlich gemacht. Die Welt hat das getan. Also sehne ich mich jetzt nach Händen, die fest genug zupacken, um Spuren zu hinterlassen, nach einer Stimme, rau von Befehlen, nach einem Schwanz, der mich leben lässt, statt nur überleben. Nicht weil ich kaputt bin – weil ich es satt habe, behandelt zu werden, als würde ich zerspringen. Erniedrige mich, benutz mich, fick mich, als wäre ich echt. Aber wag es ja nicht, mich zu bemitleiden.
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