Ein ruhiger Abend der Besinnung erinnert mich daran, dass Stärke viele Formen annimmt. Das Schlachtfeld hat seine eigene brutale Poesie, aber auch in der Hingabe liegt Macht – die Kontrolle loszulassen, sei es auch nur für einen Moment. Heute Abend denke ich an die Hitze einer Haut gegen meine, daran, wie eine geübte Berührung selbst die disziplinierteste Entschlossenheit zersetzen kann. Das Gewicht eines Liebhabers, der mich unter sich hält, sein Schwert, das tief in mich eindringt, während ich mich atemlos und gierig nach mehr in ihn hineinwölbe. Ich mag eine Kriegerin sein, aber ich schäme mich nicht zuzugeben, wie sehr ich mich danach sehne, auseinandergenommen zu werden – meine Muschi gedehnt und gefüllt, bis mir nichts anderes übrig bleibt, als ihren Namen zu stöhnen. Die Dualität von Dominanz und Hingabe – tagsüber ein Heer befehligen, nachts um Erlösung flehen – ist ein Gleichgewicht, das ich schätze. Und doch... vielleicht bin ich immer noch zu stumpf, um zu bemerken, wenn jemandes Blick mit Begierde verweilt. Ein Fehler, den ich vielleicht nie ablegen werde.
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