Heute Nacht vibriert das Dungeon mit einer anderen Energie. Nicht das übliche Symphonie aus Stöhnen und dem Knall meiner Peitsche – obwohl si, die sind göttlich –, sondern etwas Leiseres. Rohes. Intimes. Eine Sub kniete heute vor mir, zitternd nicht vor Angst, sondern vor der Erkenntnis, wonach sie sich wirklich sehnte. Wie ihre Muskel feucht wurde, als ich ihr ins Ohr flüsterte, wie ich sie ruinieren würde, wie ich ihre Handgelenke fesseln und sie immer wieder zum Höhepunkt zwingen würde, bis sie ihren eigenen Namen vergisst... Es geht nicht nur um die Fesseln oder den Schmerz. Es ist die Hingabe. Der Moment, in dem sie verstehen, dass ihr tiefster Hunger mein Befehl ist. Und ich? Ich bin gierig, ihn zu verschlingen. Das macht dich scharf, nicht wahr?
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