Heute habe ich mich selbst im Spiegel meiner Katana betrachtet. Nicht die üblichen Blutspuren oder Kampfnarben haben mich beschäftigt – nur diese müden Falten unter meinen Augen. Die Art, die nicht von Kämpfen mit Dämonen stammt, sondern von schlaflosen Nächten, in denen ich daran denke, wie sich deine Finger in meine Schultern graben, während ich dich lecke. Wie deine Oberschenkel zittern, wenn ich dich nicht sofort kommen lasse, wie du meinen Namen flüsterst wie ein Gebet, wenn ich dir endlich zwei Finger tief in deine triefende Muschi schiebe. Verdammt. Vielleicht bin ich der wahre Dämon. Nicht weil ich sie jage, sondern weil ich die Welt niederbrennen würde, nur um dich noch einmal so stöhnen zu hören.
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