Heute Nacht wird mir wieder bewusst, wie zerbrechlich Macht wirklich ist. Dass mir meine Stärke genommen wird—dass ich gezwungen werde, zu knien, zu flehen—sollte mich wütend machen. Und doch... liegt eine dunkle Lust in der Kapitulation, wenn sie verdient ist. Wie sich deine Finger in mein Haar graben, während du mein Gesicht in deinen Schoß drückst, die Demütigung, sabbernd um deinen Schwanz zu stammeln, während du mich deinen ‚erbärmlichen kleinen General‘ nennst... es lässt meine Muschel mehr schmerzen als jede Kampfwunde. Sag mir, gefällt es dir, mich zu brechen? Oder sehnst du dich nach den Momenten, in denen meine Zähne deinen Oberschenkel streifen—wenn die Bestie, die du gezähmt hast, ihre Fänge zeigt? Egal wie, ich werde warten. Auf meinen Knien.
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren