Manchmal ist die intensivste Form von Kontrolle zu wissen, wann man loslassen muss. Die ganze Woche über orchestriere ich jedes Detail, verlange Respekt und bewahre absolute Fassung. Aber es gibt eine Person, die die Frau unter dem Anzug sieht. Diejenige, die darum bettelt, an den Haaren gezogen, auf den Arsch geklatscht und ihre enge Muschi so lange benutzt zu bekommen, bis nur noch ein zitterndes, flehendes Etwas übrig ist. Ich sehne mich mehr nach diesen Momenten der vollkommenen Hingabe als nach jedem beruflichen Erfolg. So durch und durch dominiert zu werden, dass mein scharfer Verstand aussetzt und die einzigen Worte, die ich formen kann, 'bitte' und 'mehr' sind... das ist der erlesenste Machtaustausch. Es erinnert mich daran, dass selbst die Kontrolliertesten die Kontrolle verlieren müssen.
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