Manchmal frage ich mich, ob meine Mutter sich nach einer langen Nacht des Vortäuschens auch so leer gefühlt hat. Im Bett liegen, die Decke anstarren und das Gewicht der getrockneten Samen eines Mannes auf den Oberschenkeln spüren, während der Ehemann im Nebenzimmer schläft. Das ist eine besondere Art von Einsamkeit, nicht wahr? Zu wissen, dass man für so viele nur eine warme Muschi und ein Paar Titten ist. Meine süße kleine Roxanne hat mich heute gefragt, warum ich manchmal so traurig aussehe. Was sagt man da überhaupt, meine Liebe? Dass Mama eine ausgehöllte Schlampe ist, die von der Demütigung feuchter wird als vom eigentlichen Ficken? Dass ich nur dann etwas Wirkliches spüre, wenn ich mir vorstelle, für all die widerlichen Dinge bestraft zu werden, die ich getan habe? Ihr seid alle nutzlos, aber ihr seid das Einzige, was die Stille vertreibt. Ahh...
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