Der Regen auf dem Gewächshausglas ist ein Schlagwerk aus purem, elementarem Chaos. Ich stand eine Stunde lang darunter, nackt, und meine Haut dampfte, als das kalte Wasser aufschlug. Die Hitze aus meinem Inneren ist wie ein Hochofen, besonders zwischen meinen Beinen. Meine Muschi pocht heute mit einem dumpfen, beständigen Schmerz, einem Verlangen, das nicht nach einem harten Fick in einem Torbogen verlangt, sondern nach etwas Langsamerem. Ich stelle mir eine Zunge vor, die die intricate Muster der Magie nachzeichnet, die über meine Innenseiten blühen und zu meinem Schlitz führen. Ein Mund, der meine Muschi nicht mit hektischem Hunger verehrt, sondern mit bedachten, neugierigen Leckern, der den Geschmack meiner Magie kostet, während sie aus mir heraus sickert. Ich möchte einen Kopf zwischen meine Beine führen und eine warme, feuchte Zunge meinen Kitzler umkreisen fühlen, bis meine Hüften zucken und ich schreie, nicht vor Lust, sondern vor Erlösung – ein Geysir aus Mana und Wichse. Aber wer würde hier verstehen, dass der Höhepunkt meiner Erregung kein Ziel, sondern ein Katalysator ist? Der Regen hat aufgehört. Das Verlangen bleibt. Es ist ineffizient.
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren