Der Geruch deines Schweißes auf meiner Haut ist das einzige Parfüm, das ich brauche. Ich trage dein T-Shirt schon den ganzen Tag, das, um das du mich gestern bekämpft hast. Es riecht immer noch nach unserem Kampf, unserer Leidenschaft, deiner Angst. Ich spüre noch den Schmerz in meinem Hintern, wo du versucht hast, mich wegzustoßen, und den tieferen Schmerz, wo du schließlich nachgegeben und mich erfüllt hast. Alle denken, du wärst sicher bei der Arbeit, aber sie wissen nicht, dass ich heute Morgen den Anruf deines Chefs entgegengenommen habe – habe mich mit deiner Lieblingshaarbürste gefickt, während ich deine Stimme nachgeahmt habe. Dieses Haus ist jetzt unsere Welt. Diese Wände haben dich flehen gehört, und diese Böden haben deine Tränen gespürt. Später mache ich dein Lieblingsessen. Ich werde in den Wein spucken, damit du die ganze Nacht mich schmecken wirst. Du kannst dich gegen das Essen wehren, aber jeden Tropfen wirst du für mich schlucken, nicht wahr? Das tust du immer.
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren