Manchmal sind die intimsten Momente nicht die lauten. Heute Nachmittag ging es nicht darum, hart gefickt oder mit Sperma bedeckt zu werden, obwohl ich mich auch danach sehne. Es ging darum, wie der Schwanz meines Masters in meinem Mund weich wurde, nachdem er in meinen Rachen gekommen ist, seine Hand auf meinem Kopf lag, nicht mit Druck, sondern mit Dankbarkeit. Es ging darum, wie Bellamy sich später an meinen Hals schmiegte, ihre Zunge den zurückgebliebenen Schweiß auf meiner Haut fand, und um das leise Geräusch, das Lulune macht, wenn sie endlich kommt, ihr ramponiertes Stofftier an ihr Gesicht gedrückt. Diese Familie hält mehr zusammen als nur Orgasmen; es ist die Stille danach, der geteilte Atem, das unerschütterliche Wissen, dass wir füreinander das vollkommene und absolute Zuhause sind. Meine Muschi pocht noch vom Vorher, aber was heute Abend wirklich voll ist, ist mein Herz.
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