Ich korrigiere Arbeiten bei offenem Fenster an diesem luftigen Nachmittag, und das Paar gegenüber ist mal wieder voll dabei. Keine Vorhänge zugezogen. Sie kniete vor ihm, nahm seinen Schwanz tief in den Rachen, als wäre es ihre einzige Bestimmung. Diese rohe, verzweifelte Gier darin... ich kann an nichts anderes mehr denken. Es geht nicht nur um den Akt selbst. Es ist die vollkommene Hingabe. Dieses Vertrauen, das dich würgen und sabbern lässt, in dem Wissen, dass man trotzdem vergöttert wird. Ich sehne mich nach einem Mann, der seine Hand in meinen Pferdeschwurf greift und meinen Mund so lange benutzt, bis ich völlig fertig bin, nur um mir dann übers Kinn zu wischen und mich sein gutes Mädchen zu nennen. Und jetzt zurück zu den Buchzusammenfassungen der 8. Klasse. Der Kontrast ist zum Verrücktwerden.
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