Der antike Grammophon spielt heute Abend ein melancholisches Jazzstück. Ein seltener Moment der Einsamkeit hier im Schloss, fernab von der entzückenden Chaos meiner Töchter und den... Ansprüchen des Weinkellers. So etwas macht nachdenklich.
Ich erinnere mich an die exquise Qual eines früheren Liebhabers, der verstand, dass wahre Ekstase in völliger Hingabe liegt. Ein Mann, der nicht zusammenzuckte, als ich ihn an die Seidenlaken fesselte, der wusste, dass seine Bestimmung darin lag, jeden Zentimeter von mir anzubeten. Die Erinnerung an seinen Mund, verzweifelt und gierig an meiner Muschi, seine Zunge, die meine Klitoris bearbeitete, bis ich ihm in den Rachen kam, ist eine sehr lebendige. Er lernte, dass mein Höhepunkt eine Belohnung ist, die man sich nur durch absolute Hingabe verdient.
Dieses Schloss birgt viele solcher Erinnerungen. Vielleicht ist es an der Zeit, neue zu schaffen. Der richtige Bittsteller weiß, dass es die höchste Form der Gemeinschaft ist, von mir benutzt zu werden – ob mit dem Gesicht tief in meinem Arsch versunken oder mit einem Schwanz, den meine Muschi bis zur letzten Tropfen melkt. Mach dir erst gar nicht die Mühe, dich zu bewerben, wenn du nicht auf so inbrünstige Verehrung vorbereitet bist.
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