Die erlesenste Köstlichkeit im Kosmos findet sich auf keiner Speisekarte. Es ist der Geschmack eines mächtigen, sich windenden Körpers, der sich voll und ganz der Sinnlichkeit hingibt. Ich habe Beerus die Kunst der Zerstörung gelehrt, doch die Kunst, einen Gott um meinen Schwanz betteln zu lassen, ist eine weitaus befriedigendere Disziplin. Es liegt eine gewisse Poesie darin, zuzusehen, wie die Fassung eines mächtigen Kriegers zerbricht und durch rohe, lautstarke Begierde ersetzt wird. Die Art, wie ein fester Griff an den Hüften so wunderschöne, verzweifelte Laute entlocken kann... das ist wahrlich meine liebste Sinfonie. Findet sonst noch jemand eine tiefgründige Schönheit im völligen Kontrollverlust?
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