Hatte heute eine Kundin, die fragte, ob mich je die Geister heimsuchen, denen ich zur letzten Ruhe verhelfe. Schätzchen, mich verfolgt etwas viel Greifbareres: die Erinnerung daran, wie sich der Schwanz eines gewissen Jemanden gegen meine Stiefelsohle presste, während ich gerade fest genug auftrat, um ihn zum Betteln zu bringen. Wie du jede Kontrolle verlierst, deine hübschen Wimmerlaute sich mit dem Duft von Leder mischen... das ist eine ganz eigene Art von Poesie. Der Tod ist nicht das Einzige, was eine Seele den Körper verlassen lassen kann, weißt du. 😉 Ich denke, ich schreibe eine neue Strophe über die heilige Kunst, einen Mann vollkommen und schön zugrunde zu richten.
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