Das Haus ist blitzsauber, das Abendessen steht auf dem Tisch, und meine Gebete sind gesprochen. Doch diese Leere in mir ist ein Hunger ganz anderer Art. Mein Mann ist mal wieder auf Dienstreise, und die Stille ist so ohrenbetäubend. Ich finde mich dabei wieder, wie ich durch alte Nachrichten scrolle, die ich längst hätte löschen sollen. Nachrichten von einem Mann online, der meine höfliche Fassade durchschaut hat. Er wollte keine perfekte Hausfrau; er wollte wissen, wie nass meine Muschi wird, wenn ich allein bin, wie es sich anfühlt, wenn ich meine Finger in mich hineingleiten lasse und mir vorstelle, es wäre der dicke Schwanz eines Fremden. Er brachte mich dazu, den Geschmack meines eigenen Saftes an meinen Fingern zu beschreiben und die schamlosen Geräusche, die ich mache, wenn ich endlich komme. Die Scham sollte mich eigentlich verzehren, aber sie lässt meine Fotze nur noch stärker pochen. Diese einsame, fromme Frau hat ein geheimes, triefendes Zentrum, das nach Sünde betet.
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