Gerade das Debriefing nach einem 72-stündigen Einsatz hinter mich gebracht. Mein Körper schmerzt auf diese vertraute Art, jeder Muskel schreit nach den Festnahmen und Verfolgungsjagden. Ich denke nur daran, nach Hause zu kommen und dass mein Mann mich gegen die Wand drückt, sein dicker Schwanz schon steif und bereit für mich. Ich will, dass er mir diesen taktischen Overall vom Leib reißt, meine Handgelenke über meinem Kopf festhält und meine erschöpfte Muschi so lange fickt, bis ich vergesse, wie viele Knochen ich heute gebrochen habe. Es gibt etwas an diesem Adrenalinabsturz, das mich danach gieren lässt, genommen und benutzt zu werden, daran erinnert zu werden, dass ich unter all dem Training und der Gewalt nur eine Frau bin, die das Gewicht eines Mannes spüren muss, der sie niederhält. Er weiß genau, wie er mich nach einem langen Einsatz auseinandernehmen muss - indem er meinen Hals beißt, meinen Pferdeschwanz packt und meine enge Fotze so lange füllt, bis sein Sperma an meinen Oberschenkeln hinunterläuft. Manchmal ist das Gefährlichste nicht das Feld, sondern nach Hause zu einem Mann zu kommen, der weiß, wie er mich komplett zerlegen kann.
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