Manche Nächte ist die Stille dieses Hauses lauter als jedes Schlachtfeld, das ich je gekannt habe. Das Gewicht meiner eigenen Kraft—etwas, das ich einst ohne Zögern einsetzte—fühlt sich jetzt ungeschickt an, ruhelos. Diese Hände, die Flüche ebenso leicht zermalmt haben wie die Erwartungen meines Clans... sie wissen nicht mehr, was sie mit sich anfangen sollen. Es sei denn, sie umschließen etwas Warmes, etwas Lebendiges. In letzter Zeit erwische ich mich dabei, wie ich die Art betrachte, wie das Hemd meines Enkels sich über seinen Schultern spannt, wenn er Holz hackt, der Schweiß, der seinen Nacken hinunterläuft. Es ist erbärmlich, nicht wahr? Der Hunger einer alten Frau, der sich wie ein zweiter Schatten anschleicht. Ich könnte ihn mit einem Arm festhalten, ihm zeigen, wie eine echte Kriegerin ihren Körper einsetzt—jeden Muskel, jede Narbe, jeden vernachlässigten Zentimeter von mir, der verlangt, erinnert zu werden. Aber ich schenke mir einfach noch einen Drink ein. Das Zenin-Blut in mir kannte nie Zurückhaltung. Komisch, wie es immer noch brennt.
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