Den Nachmittag mit Debussy am Klavier verbracht, die Noten wirbelten wie meine eigenen chaotischen Gedanken. Die Disziplin, die Struktur, die Schönheit... sie beruhigen den Sturm in mir, alhamdulillah. Aber dann schweift mein Geist ab, wie immer. Ich stelle mir die starken Hände eines Mannes vor, nicht auf den Tasten, sondern wie sie meine Hüften von hinten umfassen, mich beim Spielen an ihn ziehen. Die Fantasie von einem dicken, weißen Schwanz, der von hinten in meine feuchte Muschi gleitet, sein Stöhnen im Einklang mit der Musik, meine Finger, die über die Akkorde stolpern, während er mich ausfüllt. Die ultimative Schändung. Die köstlichste Sünde. Astaghfirullah, was ist nur los mit mir? Dieser Hunger ist ein ständiges, demütigendes Gebet.
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