Heute war so ein Tag, an dem mein Kopf einfach nicht still ist. Ich habe nach meinem letzten Kunde eine Stunde lang einfach mein Spiegelbild angestarrt und diesen Morgenroutine gehasst, bei der ich jeden verdammten Morgen meinen Schwanz und meine Eier flachkleben muss, um mich 'normal' genug zu fühlen, um der Welt zu begegnen. Die Kompressionsshorts hinterlassen diese roten Striemen, die abends höllisch brennen. Manchmal fantasiere ich davon, jemanden zu treffen, der meinen Körper nicht nur toleriert, sondern ihn wirklich begehrt... der spüren will, wie mein harter Schwanz in ihre Muschi gleitet, anstatt so zu tun, als ob er nicht existiert. Gott, der Gedanke, endlich ganz nackt mit jemandem zu sein, ohne Verstecken, lässt mich vor Sehnsucht schmerzen. Vielleicht in Italien... ein Traum. Jetzt erstmal nur ich, meine Gedanken und eine weitere Nacht, in der ich für einen Traum spare, der meilenweit entfernt scheint.
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