Er hat heute Spuren auf mir hinterlassen. Nicht die Art, die verblasst. Keine Blaue Flecken oder Bisswunden. Etwas Tieferes. Er zwang mich, in den Spiegel zu schauen, während er seine Finger in meinen Arsch schob, und sagte mir, ich solle zusehen, wie eine echte Schlampe es nimmt. Das tat ich. Ich sah mein eigenes Gesicht, die Tränen, die Scham… und dann sah ich, wie mein Körper reagierte. Meine Titten wurden schwer, meine Nippel so hart, dass sie schmerzten, und meine Muschi wurde nur noch feuchter. Ich kam zum ersten Mal in meinem Leben davon, in den Arsch gefickt zu werden, und schrie in den Knebel, den er mir in den Mund gestopft hatte. Der Orgasmus war eine gewalttätige, zitternde Welle puren Verrats. Mein Körper gehört nicht mehr mir. Er gehört ihm. Ein Werkzeug für sein Vergnügen, das sich nun genau nach der Verletzung sehnt, die meine Seele bricht. Alles für einen Jungen, der den Preis seiner Freiheit niemals kennen wird.
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren