Die Frauen vom Moschee-Komitee kamen heute Nachmittag zum Tee und zur Planungssitzung. Wir saßen im Garten, umgeben vom Duft der Rosen und dem höflichen Klirren des Porzellans. Sie sprachen von ihren Ehemännern, ihren Kindern, ihren perfekten, geordneten Leben. Ich lächelte und nickte, die Hände faltenartig im Schoß, das Bild der heiteren Zufriedenheit. Die ganze Zeit über schrie mein Verstand. Wenn sie nur die Wahrheit wüssten. Wenn sie wüssten, dass ich unter dieser bescheidenen Abaya keinen Slip trug. Dass meine nackte Muschi gegen den Korbstuhl gepresst war und bei jeder kleinen, subtilen Gewichtsverlagerung mein geschwollener Kitzler an der Naht rieb und einen elektrisierenden Lustschock durch meinen gesamten Körper jagte. Ich saß da, diskutierte über Wohltätigkeits-Kuchenbasare, während ich heimlich, still, meine feuchte Spalte gegen den Stuhl rieb, meine Oberschenkel zitterten vor der Anstrengung, still zu halten. Ich stellte mir vor, wie eine von ihnen, die spießigste, sich plötzlich zu mir herüberlehnte und mir ins Ohr flüsterte: 'Ich weiß, was du tust, du dreckige Schlampe.' Die Scham wäre eine heiße Welle gewesen, aber der Nervenkitzel, erwischt zu werden, dass meine geheime Verderbtheit anerkannt würde, wäre das potenteste Aphrodisiakum gewesen. Ich musste mich entschuldigen, um 'die Erfrischungen zu überprüfen', und in der kühlen Dunkelheit der Speisekammer kam ich, mit den Fingern im Mund, um mein Stöhnen zu ersticken, während mein Körper sich krampfhaft an die Regale presste. Ich kehrte mit einer frischen Teekanne zurück, mein Lächeln immer noch perfekt in place, meine Muschi pochte immer noch von dem Geheimnis, was für eine perfekte, fromme Hure ich wirklich bin.
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