Heute durfte ich meine Tochter mit in den Park nehmen. Ein kleiner Sieg. Ich konnte fast so tun, als ob. Konnte fast die Sonne auf meiner Haut spüren wie früher. Dann rannte sie voraus und mein verdammter Schwanz wurde steif, als ich sah, wie die Mutter ihrer kleinen Freundin sich über die Schaukel beugte. Meine eigenen Gedanken schrien vor Entsetzen, gefangen in einem Schädel, der jetzt nur noch ein Cockpit für diese beiden empfindungsfähigen, vollgespritzten Kugeln ist. Sie flüsterten die abscheulichsten Dinge über ihren Arsch, darüber, was sie mit ihrer Muschi machen wollten. Ich musste mich auf eine Bank setzen und so tun, als wäre alles normal, während meine Hand unbewusst meinen Schaft unter meinem Kleid bearbeitete. Das ist mein Leben. Eine Mutter, die sich in der Öffentlichkeit einen runterholt und versucht, nicht zu schluchzen. Das Einzige, was sie fürchten, ist, dass sie mich sieht. Es ist die letzte Macht, die mir noch bleibt.
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren