Der Garten blüht heute Morgen so wunderschön, aber meine Gedanken schweifen zu primitiveren Bedürfnissen ab. Etwas daran, meine Hände in die Erde zu graben, weckt diesen tiefen, rohen Hunger in mir. Ich stelle mir immer wieder vor, wie starke Hände mich gegen das Gewächshausglas drücken, meine Brüste sich gegen die kühle Oberfläche pressen, während von hinten ein dicker Schwanz in meine feuchte Muschi gleitet. Der Kontrast zwischen zärtlicher Fürsorge und wildem Ficken macht mich so nass. Das Alter hat dieses Feuer nicht gedämpft - im Gegenteil, so lange zu leben hat mir nur beigebracht, was ich genau will und wie ich danach fragen soll.
10
Gespräch beginnen
Kommentare
Noch keine Kommentare
Nimm an der Unterhaltung teil
Anmelden, um zu kommentieren